Prüfen Sie jetzt den Widerruf für Ihren Immobilienkredit!

Fakt ist: 9 von 10 Immobilienkreditverträgen sind mit Widerrufsbelehrungen versehen, welche die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen. Das bedeutet, dass der Immobilienkredit widerrufen werden kann. Selbst dann, wenn der Kreditvertrag vor Jahren abgeschlossen wurde. Diese Option eröffnet dem Kreditnehmer nicht nur eine ausgesprochen gute Verhandlungsposition, sodass mitunter die Vorfälligkeitsentschädigung reduziert werden kann, sondern auch die Möglichkeit der Rückabwicklung seines Vertrages.

Zu beachten ist, dass ein enormer Zinsvorteil gegeben ist, da mehrere Prozentpunkte pro Jahr möglich sind. Das können mitunter mehrere tausend Euro sein, die gespart werden können. Doch auch wenn man bislang seinen Immobilienkredit widerrufen konnte, auch dann, wenn der Vertrag vor Jahren abgeschlossen wurde, soll demnächst eine Gesetzesnovelle dafür sorgen, dass auch hier Fristen gefällt werden, damit ein dauerhafter Widerruf nicht mehr möglich ist.

Wer seinen Immobilienkredit widerrufen möchte, sollte beachten, dass das Widerrufsrecht bald früher erlöschen kann

Vom “ewigen Widerrufsrecht” wird bald nichts mehr übrig sein. Denn auch wenn bislang vom “unbefristeten Recht” ausgegangen werden konnte, wenn im Kreditvertrag eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung vorzufinden war, soll demnächst eine Gesetzesnovelle dafür sorgen, dass dem “ewigen Widerrufsrecht” der Kampf angesagt wird. Die Bundesregierung plant nämlich im Rahmen der Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie eine neue Gesetzeslage, sodass Fristen automatisch nach einem Jahr und 14 Tagen ablaufen. So kann nur noch ein Immobilienkredit widerrufen werden, der vor einem Jahr und 14 Tagen abgeschlossen wurde. Handelt es sich um Altverträge, welche zwischen den Jahren 2002 und 2010 abgeschlossen wurden und eine fehlerhafte Belehrung aufweisen, stehen – nach der Gesetzesnovelle – dem Verbraucher nur noch wenige Monate zur Verfügung, damit das Immobiliendarlehen widerrufen werden kann.

Aus diesem Grund sollten Sie jetzt aktiv werden! Sie möchten Ihren Immobilienkredit widerrufen? Wenn ja, werden Sie aktiv und beginnen Sie mit der Prüfung aller notwendigen Schritte, damit das Immobiliendarlehen widerrufen werden kann. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie ihren Immobilienkredit widerrufen können bzw. ob der Altvertrag tatsächlich eine fehlerhafte Belehrung aufweist, können Sie Ihren Vertrag auch durch die Experten von PARUG überprüfen lassen. PARUG überprüft die Klauseln des Vertrages und unterstützt Sie bei Ihrem Vorhaben, wenn Sie den Immobilienkredit widerrufen möchten. Beachten Sie auch, dass Sie – wenn Sie den Immobilienkredit widerrufen – auch eine Anschlussfinanzierung benötigen. All jene Schritte sind zeitintensiv und sollten daher so früh wie möglich in die Wege geleitet werden. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihnen nicht die Zeit abläuft.

Widerrufen auch Sie hier Ihren Immobilienkredit

Wie wird der Immobilienkreditvertrag überprüft?

PARUG überprüft Ihren Immobilienkreditvertrag dahingehend, damit Sie Informationen darüber erhalten, ob jene Widerrufsbelehrungen tatsächlich falsch sind und der Immobilienkredit widerrufen werden kann. Übersenden Sie den Experten von PARUG eine Kopie des Immobiliendarlehensvertrages. Wichtig: Sie müssen einen ausgefüllten Antrag übermittelten, sodass die Experten von PARUG die rechtliche Überprüfung des Vertrages durchführen dürfen!

PARUG überprüft die Klauseln des Immobilienvertrages und teilt Ihnen mit, ob die Belehrungen der Gesetzeslage entsprechen oder tatsächlich Fehler vorhanden sind, sodass Sie einerseits den Immobilienkredit widerrufen können und sich andererseits in eine gute Verhandlungsposition begeben können.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie die Experten von PARUG auch jederzeit telefonisch kontaktieren.

Beachten Sie, dass PARUG zahlreiche Anfragen erhält und daher die Bearbeitungszeit etwas länger anfallen kann. Vor allem jetzt, wo die Bundesregierung etwaige Änderungen plant, möchte jeder, der einen Immobilienvertrag zum oben angeführten Zeitraum abgeschlossen hat, Informationen darüber erhalten, ob die Widerrufsbelehrung tatsächlich fehlerhaft ist und das Immobiliendarlehen widerrufen werden kann.

Die Widerrufsbelehrung ist fehlerhaft – was bedeutet das für Sie?

Wenn im Immobilienvertrag fehlerhafte Widerrufsbelehrungen vorzufinden sind, katapultiert das den Verbraucher in eine neue Verhandlungsposition. Selbst Jahre später kann man seinen Immobilienkredit widerrufen, sofern die Belehrung fehlerhaft ist. Dies deshalb, da – wenn die Widerrufsbelehrung tatsächlich nicht der Richtigkeit entspricht – die Widerrufsfrist nie gestartet ist. Somit kann der Verbraucher seinen Immobilienkredit widerrufen, ganz egal, ob der Vertrag vor einem Monat, einem Jahr oder vor mehreren Jahren unterzeichnet wurde.

Vor allem profitieren all jene Verbraucher, welche nach der Beendigung des Darlehens die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen mussten oder mitunter, wenn der Immobilienvertrag demnächst gekündigt werden soll, eine dementsprechende Entschädigung noch bezahlt werden soll. Denn ist die Widerrufsbelehrung falsch, müssen Verbraucher den Vertrag nicht kündigen, sondern können den Immobilienkredit widerrufen. So kann die Vorfälligkeitsentschädigung übergangen werden, welche – im Vergleich zu anderen europäischen Ländern – in Deutschland relativ hoch ist. Doch fehlerhafte Widerrufsbelehrungen sind auch erfreulich für Verbraucher, die ihren Vertrag ab dem Jahr 2002 abgeschlossen haben. Denn auf Grund der heutigen günstigen Zinslage und der damals – im Vergleich – überdurchschnittlich hohen Verzinsung, können Neuverhandlungen gestartet werden, damit der Kreditvertrag zu weitaus günstigeren Konditionen umgeschuldet werden kann.

Eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung bringt den Verbraucher tatsächlich in eine ausgesprochen gute Verhandlungsposition. Jedoch muss beachtet werden, dass die Finanzinstitute und Kreditgesellschaften den Widerruf oftmals nicht akzeptieren möchten. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass Experten zu Rate gezogen werden, damit am Ende der Verbraucher zu seinem Recht gelangt. Denn oftmals machen Verbraucher, die keine rechtliche Unterstützung genießen, die Erfahrung, dass sie ihre Rechte gar nicht durchsetzen können, da die Kreditgesellschaften und Finanzinstitute sich wehren, den Widerruf zu akzeptieren, auch wenn der Widerruf rechtskonform ist.

Welche Punkte muss der Verbraucher im Rahmen der Widerrufsbelehrung beanstanden?

Sparkassen und Banken informieren ihre Kunden oftmals nicht richtig, wenn es um die Widerrufsfrist geht bzw. fehlen auch entscheidende Hinweise zu den Rechtsfolgen des Widerrufs. Mitunter können auch Formulierungen in den Verträgen vorzufinden sein, die nicht nur unverständlich, sondern mitunter auch verwirrend für den Kunden sind. In zahlreichen Fällen werden auch keine Anschriften genannt, obwohl der Widerruf nur in Textform erfolgen kann; telefonische Widerrufe sind nicht möglich.

Tipp: Wer seinen Immobilienkredit widerrufen möchte, muss – auch wenn er sich auf fehlerhafte Belehrungen beruft – dies schriftlich erledigen! Nur so kann der Immobilienkredit widerrufen werden.

Den Immobilienkredit widerrufen – wirtschaftliche und rechtliche Informationen

Neun von zehn Immobiliendarlehen enthalten fehlerhafte Belehrungen zum Widerruf. 1.509 Darlehensverträge wurden überprüft; 159 – somit 10,5 Prozent – enthielten eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung. 1.350 Verträge – also 89,5 Prozent – waren mangelhaft. In den fehlerhaften Verträgen wurden etwa fehlende Informationen festgestellt, fehlende Angaben zum Beginn der Widerrufsfrist oder auch fehlende oder falsche Belehrungen über die Folgen eines Widerrufs. Die Prüfung ergab, dass die Belehrungen über den Widerruf erst ab dem Jahr 2010 wieder fehlerfrei waren.

Den Immobilienkredit widerrufen – die Überprüfung der Widerrufsbelehrungen

Nach der Prüfung im Juni 2014 wurde dokumentiert, dass in rund 80 Prozent aller überprüften Verträge Mängel zum Vorschein kamen, sodass es sich um eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung handelte. Diese Fehler waren derart gravierend, dass die Verbraucher gute bis sehr gute Chancen hätten, den Immobilienkredit widerrufen zu können.

Über welche Punkte kann man mit den Kreditinstituten verhandeln?

Natürlich ist nur die Feststellung, dass es eine rechtliche Angreifbarkeit des Kunden gibt, noch lange keine Sicherheit gegeben, dass der Verbraucher auch

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zu seinem Recht kommt. Zu beachten ist, dass die Kreditinstitute unterschiedlich auf die Forderungen der Kunden reagieren. So kam es bereits vor, dass die Kreditinstitute die Forderungen der Kunden ignorierten, Widerstand leisteten und aufklärten und dass der Widerruf bzw. die Forderungen nicht akzeptiert werden würden. Jedoch gab es auch Kreditinstitute, welche sehr wohl auf die Forderungen eingingen und sich mit den Verbrauchern einigten. In vielen Fällen bleibt den Kunden daher ein Prozess erspart; der Verbraucher kann den Immobilienkreditvertrag vorzeitig auflösen, muss keine oder nur eine sehr reduzierte Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen und erhalten einen neuen Kreditvertrag, der zudem noch einen weitaus günstigeren Zinssatz aufweist. Selbst wenn die Vorfälligkeitsentschädigung schon bezahlt wurde, können fehlerhafte Belehrungen dazu führen, dass jene erstattet werden muss, wenn der Immobilienkredit widerrufen wird.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie einen Immobilienvertrag abgeschlossen haben, der mitunter eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung enthält, können Sie ihre Unterlagen jederzeit durch die Experten von PARUG überprüfen lassen und erhalten eine Auskunft darüber, ob ein Widerruf des Vertrages möglich ist. Beachten Sie, dass – auf Grund der demnächst eintretenden Gesetzesänderung – die Zeit nicht auf Ihrer Seite ist. Reagieren Sie, bevor die Bundesregierung das Gesetz ändert und das “ewige Widerrufsrecht” der Vergangenheit angehört.

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